Geschichte

Der Verein wächst, und mit ihm das Team. Mit neuen Mitgliedern und deren Expertise entstehen neue Themen, Aufgaben, Zielsetzungen und Visionen.

Veronika Schöll

2021 – Weiterentwicklung

Didi Trummer und Martin Heppner entwickeln die Idee einer Öffi-Suchmaschine weiter. Mittels der zweiten Förderung des österreichischen Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie kann leistungsstarke Hardware angeschafft werden und ein Prototyp erstellt werden. Damit ist bewiesen, dass die automatischen Berechnung der öffentlichen An- und Abreise zu jeder existierenden Wanderung im deutschsprachigen Raum funktioniert. Ab jetzt wird die Finanzierung für das Nachfolgeprojekt gesucht.

2020 – Vereinsgründung

Im Februar 2020 wird der Verein „Bahn zum Berg – Verein zur Förderung der nachhaltigen Mobilität bei der Anreise zu Outdoor-Aktivitäten“ mit der Vereinsregisternummer 1112324997 von Veronika Schöll, Peter Backé und Martin Heppner gegründet.

Im Jahr 2020 passiert dann noch recht viel: 19 weitere Autor:innen schreiben für Bahn zum Berg. Die Seite wird von Wien zuerst auf Graz und Innsbruck, dann auch auf Klagenfurt erweitert. Der technischen Umbau, um noch mehr Städte anbinden zu können, wird vom österreichischen Umweltministerium Abteilung VI/10 – Internationale Klima- und Umweltangelegenheiten gefördert.

Im November 2020 kann „Bahn zum Berg“ von 13 österreichischen Städten und München aus verwendet werden. „Bahn zum Berg“ ist ab jetzt die größte Öffi-Touren-Plattform Österreichs (im Mai 2021 über 40.000 Pageviews).

Die Anfänge

2015 verkauft Martin Heppner sein Auto und beginnt darüber einen Blog zu schreiben, wie er ohne Auto in die Berge kommt. Der Blog heißt zuerst „Kein Auto mehr.“, wird aber recht bald zu „Bahn zum Berg“. Bereits in diesem Jahr steuert der Wanderbuchautor Peter Backé seinen ersten Beitrag zu „Bahn zum Berg“ bei.

Didi Trummer und Martin Heppner, Arbeitskollegen und Bergfreunde, beginnen (meistens während einer Bergtour) Martins Ideen zu diskutieren und auszubauen. Martin geht von der Überlegung aus, dass es für die Planung von Öffi-Touren hilfreich wäre, zu visualisieren, welche Touren man vom eigenen Standort mit Bahn und Bus in einem bestimmten Zeitrahmen erreichen kann.

Maximilian Heppner, Martins älterer Sohn entwirft das „Bahn zum Berg“ Logo. Mit einem Foto der händischen Zeichnung wird ein Grafiker beauftragt, dieses als Bild nachzubauen. Ab jetzt kommt das „Bahn zum Berg“ Logo zum Einsatz.

Im Sommer 2019 schreibt Veronika Schöll ihren ersten Beitrag.